Malte hat 9 Tipps für Käufer von Texten auf Plattformen wie Textbroker zusammengestellt.
Wer bei Textbroker Artikel in Auftrag gibt, sollte zunächst zwei Dinge unterscheiden. Wofür werden die Artikel gebraucht?
Geht es um Artikel für Artikelverzeichnisse oder um Content für die eigene Seite? Ist ersteres der Fall, reicht in der Regel die unterste Qualitätsstufe. Allerdings muss hier öfter auch mal nachgearbeitet werden. Wer Inhalte für die eigene Webseite braucht, ist in der Regel besser bei der höchsten Qualitätsstufe aufgehoben.
Damit man sich bei der Lektüre in der untersten Preisstufe nicht aufregt, mache ich in der Regel folgende Vorgaben:
1.) Keine Umgangssprache
2.) Keine Füllwörter wie eigentlich, wohl etc. pp.
3.) Keine Anrede des Lesers
4.) Keine unnötige Aufzählungen und Wiederholungen
5.) Korrekte Rechtschreibung
6.) Beachtung der Grammatikregeln
7.) Der übermittelte Beitrag sollte keine roten oder grünen Unterstreichungen in Word aufweisen.
Was man dann erhält, sollte für die Artikelverzeichnisse ausreichen. Wer viele Artikel zu einem Thema braucht, sollte bei den Überschriften kreativ sein, weil es die Autoren oft überstrapaziert, wenn zu viele Artikel zu einer Überschrift wie „Girokonto“ schreiben sollen. Man kann ja auch mal einen Beitrag anfordern wie „Entscheidungskriterien bei der Eröffnung eines Girokontos“, „Was sollte im Kleingedruckten beachtet werden, wenn man ein Girokonto eröffnet.“ etc.
Wer sich in Bezug auf Grammatik- und Rechtschreibfehler nicht aufregen will, der sollte die unterste Qualitätsstufe ganz meiden, obwohl auch hier Autoren sind, die Superqualität abliefern.
Stichworte: Content kaufen textbroker

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