Archiv für April, 2009

Wer kennt das nicht? Der Briefkasten quillt über mit Reklameprospekten, entnervt werfen wir sie direkt ins Altpapier. Und deswegen haben wir auch wieder einmal nichts von der Laptop-Aktion beim Discounter um die Ecke mit bekommen. Dies ist ebenso der Grund dafür, warum wir immer noch keinen schicken Grill haben, um die Sommersaison zu eröffnen und von Sonderangeboten keinen blassen Schimmer haben.
Dies gehört der Vergangenheit an, denn zum Glück gibt es jetzt ja kaufDA. kaufDA ermöglicht es erstmalig, dass sich User online informieren können, um dann offline einzukaufen. Dies spart Zeit und vor allem auch Geld. Wenn sich eine junge Familie bei kaufDA über die Preise der Güter des täglichen Bedarfs informiert, dann kann sie bis zu 160€  im Monat sparen. kaufDA hilft dabei den Überblick bei den Angeboten der Discounter, Drogerien, Biomärkte, Baumärkte und wesentlich mehr Geschäfte in der direkten Umgebung zu behalten. Gibt man seinen Einkaufsort, z.B. Köln, in die Suchmaske auf der Seite von kaufDA ein, dann werden einem alle Geschäfte in einem Umkreis von 50km angezeigt. Somit wird www.kaufda.de/koeln zu einem praktischen Online-Schaufenster für die direkte Umgebung des Nutzers.

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Fotolia bearbeitet sehr Erfolgreich den Long Tail der Fotografie. Jetzt machen diese exzellenten Rattenschwanz-Surfer einen Schritt in Richtung neuer Ufer. Die Jungs starten nämlich mit dem Verkauf von Videos. Da darf man gespannt sein, ob die Erfolgsstory wiederholt werden kann. Vermutlich wird es ein wenig schwerer werden, ähnlich viele Videofilmer zu motivieren wie es bei den Fotografen gelungen ist. Andererseits hat man Startvorteile durch den erarbeiteten Bekanntheitsgrad und durch die existierenden Abrechnungs- bzw. Transaktionsplattformen.
Wir werden es beobachten.

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Auf der Suche nach dem Klassiker von komischen eBay-Adwords habe ich heute einfach mal „Fusspilz“ bei Google in den Suchschlitz eingetippt. Offenbar werden immer häufiger auch Ergebnisse der Bildersuche in die normalen Serps eingeblendet.
Google sollte eigentlich auf der Startseite davor warnen, wenn man sieht, was passieren kann, wenn man so was wie Fußpilz eintippt. Da fällt man ja fast hinten rüber vom Schreibtischstuhl.

fusspilz.gif

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Das einzige börsennotierte Web 2.0 Unternehmen in Deutschland nämlich Xing akzeptiert auf seiner Plattform keine Gruppe zum Thema kiva. Dies entnehme ich einer Mail, die ich aufgrund einer Gruppenmitgliedschaft auf kiva heute bekam:

Ja, ich wollte bei Xing eine Kiva-Gruppe eröffnen und der Antrag wurde folgender begründung abgelehnt: “Der Grund dafür ist, dass, wir keine Gruppen zulassen, die aktives Spendensammeln auf der Plattform betreiben möchten.” … nunja, wie auch immer.

Dass da ausgerechnet ein Mitarbeiter einer Web 2.0-Bude den Charakter von kiva nicht versteht, verstört doch etwas. Kiva hat nichts mit Spenden am Hut (natürlich kann man an die non-profit-Betreiber auch Spenden), aber es geht um die Vergabe von Mikrokrediten. Zudem hat man die Möglichkeit mit anderen Finanziers in Kontakt zu treten und etwas über die Kreditnehmer zu erfahren. Firmen wie paypal etc. unterstützen kiva. Da sollten die Jungs und Mädels von XING doch noch mal ihre Position überdenken, bzw. dem zuständigen Mitarbeiter noch mal erklären, worin der Unterschied zwischen einer Spende und einem zinslosen Kredit besteht.

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Shopping Map

Onlineshops können bekanntlich eine ganze Menge Produkte liefern und das auch noch in die ganze Republik. Um zu sehen, was für Produkte so ein Shop verkauft, muss man durch diesen erst einmal hindurch surfen.
Auf telefon.de/maps ist ein intelligenter und innovativer Ansatz zu sehen, wie man die Produkte und deren Verkäufe in einer unterhaltsamen Form visualisieren kann.

Mit Hilfe eines Google Maps Mashups zeigt telefon.de, in welche Region, welche Produkte verschickt werden. Wie im Blog des OnlineShops nachzulesen ist, will man dem Betrachter damit etwas vom guten alten Offline-Shopping-Gefühl vermitteln.

Losung: Auf jeden Fall ansehen!

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