Archiv für Januar, 2010

In der aktuellen Wirtschaftswoche vom heutigen Samstag ist ein interessanter Artikel über dem Kampf um die Vorherrschaft im mobilen Internet. Der Beitrag ist überschrieben mit “Rivolution”. Das i ist wohl von Apple entliehen, da diese es immer ihren Produkten vorranstellen: iPod, Phone und nun iPad. Als stärkster Player im mobilen Internet wird aktuell Apple lokalisiert, gefolgt von Google mit Android. Die schlechtesten Karten werden wohl Microsoft eingeräumt. Auch Nokia wird nicht sonderlich positiv beurteilt. Aber immerhin sieht man die Stärke, dass Nokia die höchsten Marktanteile bei den Smartphones halte. Allerdings geht mit diesen Geräten kaum jemand in Web, während in den USA fast 50% der Zugriffe von mobilen Enteräten dem iPhone zuzuordnen sind. Es wird für möglich gehalten, dass Microsoft sich den Zugang zum mobilen Internet mit Gewalt verschafft, in dem man einfach RIM (Blackberry) übernimmt. Das wäre natürlich ein spektakuläres Comeback inklusive einer starken Stellung bei den Geschäftskunden.
Besonders hervorgehoben wird der Markt, der erst durch Apple geschaffen wurde, nämlich der für Apps. In diesem Zusammenhang interessant ist auch die neue Rubrik im Blog von telefon.de, die sich mit coolen Apps befaßt. Einfach regelmäßig vorbeischauen.

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Gartenbauer pflanzen gewöhnlich Bäume und rollen Rasen auf, legen Koiteiche an und erledingen allerlei interessante und naturverbundene Dinge in Gärten und Landschaften. Auf jeden Fall werden diese Arbeiten gewissermaßen auf dem Boden der Tatsachen vollbracht, allenfalls noch in Häusern. Aber auch diese Branche sucht sich neue Nischen und erobert ebenfalls soetwas wie einen Long Tail. Die Rede ist von Grünen Wänden. Experten sprechen auch von Vertikalbegrünung. Hier werden Pflanzen an Wänden fixiert. Das Ergebnis sind grüne, pflanzliche Wände, die auch als neuartiges gestalterisches Element von Interesse für Innenarchitekten sein dürften. Auch in Städten macht es sicherlich Sinn, Fassaden von außen zu begrünen, um der Natur auch im Bereich von Hochbauten Nischen zu sichern. Das dürfte das Mikroklima in Betonwüsten durchaus verbessern.

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Immer mehr Privat- und Geschäftskunden erledigen ihre Bankgeschäfte durch Homebanking Software. Das ist sehr nützlich, da so die mühsamen Wege zur Bank ausfallen. Darüber hinaus entfällt auch das mühsame Ausfüllen von zahlreichen Formularen und auch die nicht zu geringschätzigen Gebühren. Für Eine Überweisung per Formular sollte man eine nicht verachtende Summe bezahlen, die Überweisung per Rechner ist hingegen beinahe immer kostenfrei. Wenn diese Geldgeschäfte über einen Web-Browser durchgeführt werden, ist das zwar unkompliziert, aber man sollte auch mit einem bestimmten Risiko rechnen. Wer für die Ausführung seiner Bankgeschäfte diesen Weg wählt, sollte sich keine Software zulegen und auch die stressige Installation eines passenden Programms ausfällt, aber die „Arbeit“ der Hacker wird damit auch erleichtert. Mit Homebanking Software ist es möglich, diese Risiken sozusagen bis auf Null zu minimieren. Während bei der klassischen Methode immer ein wenig das Risiko besteht, dass Hacker die Bankdaten erfahren und das Konto „ausräumen“ können, ist dieses Risiko bei der Verwendung einer Homebanking Software fast ausgeschlossen. Ein kleiner Nachteil liegt jedoch darin, dass für die Verwendung der Homebanking Software am persönlichen Rechner diese natürlich zunächst auf dem entsprechenden Computer installiert werden sollte. Aber auch für diejenigen, die in der Materie noch keine Erfahrungen haben, sollte dies kein Problem bedeuten, denn die Installation findet meistens nach vorgegebenen Schritten statt, die das Programm selbst enthält.
Ein wichtiger Teil der Bankgeschäfte bilden auch Girokonten. Heutzutage bieten viele Banken kostenlose Girokonten an, mit denen man recht viel Geld sparen kann. Wer auf der Suche eines solchen Kontos ist, der sollte unbedingt einen Girokonto Vergleich durchführen, um das passendste finden zu können. Ein Girokonto Vergleich informiert neben der Gebührenfreiheit häufig auch über die äußerst attraktiven Konditionen der Girokonten. Auf diese Weise werden in bestimmten Fällen äusserst günstige Dispo-Kredite oder eine stattliche Guthabenverzinsung zur Verfügung gestellt. Eine sehr interessante Zusatzleistung zahlreicher Girokonten ist die kostenfreie Kreditkarte, die der Angebotsumfang beinhaltet und mit der es möglich ist, in der ganzen Welt Bargeld abzuheben. Des Weiteren kann man auch weltweit bargeldlos zahlen, denn die großen Kreditkarten-Herausgeber können mit bis zu 23 Millionen Akzeptanzstellen aufwarten.
Onlinebanking wird heutzutage von immer mehreren Personen verwendet, wofür es gute Gründe gibt: Die Finanztransaktionen, die online durchgeführt werden, sind billiger als Geschäfte, deren Abwicklung am Bankschalter erfolgt. Der größte Vorteile liegt darin, dass die Bankgeschäfte sicher und bequem von zu Hause aus durchgeführt werden können. Die Banken bieten dazu umfassende Sicherungsmaßnahmen und schützen so von ihrer Seite beispielweise die Übertragung persönlicher Daten per Internet.

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Wer Google Adwords bucht, läßt seine Anzeigen meist (weil voreingestellt) auch im Suchnetzwerk laufen. Im Suchnetzwerk sind spezielle (angeblich hochqualifizierte Seiten), die meist auch Suchfunktionen auf der eigenen Seite haben. Bekannte Seiten des Suchnetzwerkes sind eBay und amazon, aber auch weniger bekannte Seiten wie SparDeinGeld.de, ask.com oder Shopzilla.

Oft macht es Sinn, die Anzeigen im Suchnetzwerk laufen zu lassen, da nach Angaben von Google (und das könnte stimmen) die Reichweite durch das Suchnetzwerk um 20% gesteigert werden kann. So gesehen ist da nichts gegen einzuwänden.Allerdings könnten die Kosten für die Adwords-Kunden deutlich niedriger sein, denn Google erweitert nicht nur sein Netzwerk mit dem Suchnetzwerk. Google erweitert mit den Suchnetzwerkern auch seinen eigenen Kundenkreis bei den Adwordsschaltern. D.h. die Seitenbetreiber des Suchnetzwerkes sind nicht nur Adsense-Publisher, sondern auch Adwords-Kunden. Ein großer Teil des Traffics kommt also wieder von Google.

Es wäre durchaus seriöser von Google, sofern man den Mitgliedern des Suchnetzwerkes, das Schalten von Adwords verbieten würde. Ansätze soll es geben, in Deutschland ist davon aber noch nichts zu merken. Was ist das Problem? Nun, aufgrund des Versteigerungsmechanismus bei bei Google Adwords treiben die Klickarbitrageure die Preise hoch, auch wenn diese möglichst günstig am unteren Ende ihre Anzeigen erscheinen lassen. Zudem steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Adwords-Kunde mehrere Klicks bei einer Suchanfrage bezahlen muss. Einmal beim Klick auf die eigenen Anzeige und ein weiteres Mal, wenn der Suchende auf die Anzeige von ask.com klickt, nachdem zuvor die eigene Anzeige bereits angeklickt wurde, und dann auf der Seite von aks.com möglicherweise ein weiteres Mal auf die Anzeige beim Partner im Suchnetzwerk. Gegebenfalls kann dort ein dritter Klick anfallen, der dann aber meist per Klick direkt an den Betreiber der Seite aus dem Suchnetzwerk zu bezahlen ist.

Hier handelt Google also ganz sicher stärker im eigenen Interesse als im Interesse seiner Anzeigenkunden. Auch die Seite aus dem Suchnetzwerk treibt den eigenen CPC-Kunden bei Google die Klickpreise hoch.
Bezeichnenderweise scheinen die aktiven Adwords-Kunden aus dem Suchnetzwerk, selber nicht so stark im Suchnetzwerk Anzeigen zu schalten (subjektiver Eindruck).

Auf jeden Fall sollte man vielleicht mit den Suchnetzwerk-Seiten, die selbst Adwords schalten, keine CPC-Deals mehr abschließen, sondern auf diesen Seiten nur noch über CPO-Vereinbarungen aktiv sein.

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Wir drücken die Daumen, dass das WeTab eine einzigartige von Deutschland aus geschriebene Erfolgsstory wird. Sollte das realisiert werden, dürfte sich wie erwähnt auch die Zubehörindustrie so richtig freuen. Das größte Stück vom Kuchen wird sich in diesem Fall die Taschenindustrie sichern, die vermutlich eine große Variantenzahl an WeTab Taschen auf den Markt schmeißen dürfte. Dann wird in alle Farben und Formen und Materialien alles dabei sein. WeTab Taschen, WeTab Hüllen, WeTab Ledertaschen werden das sicher nicht ganz billige technische Gerät schützen. Weil das WeTab verglichen mit dem Apple-Cousin eher ein demokratischen Produkt ist, wird das Zubehör und hier besonders die Taschen und Hüllen auch eine Funktion der Individualisierung erfüllen. Für den einen oder anderen wird eine hochwertige Ledertasche für das WeTab auch eine Art Statussymbol sein. Es bleibt zu hoffen, dass innovative Designer auf den Zug aufspringen und die Story nutzen werden, um sich selber oder neuartige Materialien zu etablieren.

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