Man darf die Daumen drücken, dass das WeTab ein ähnlich großer Erfolg wird wie das iPad von Apple. Sollen sich hohe Stückzahlen des WeTab absetzen lassen, dann dürfte das auch ein gutes Zeichen für die Zubehörindustrie sein. Je mehr WeTab verkauft werden, umsomehr WeTab Zubehör sollte verkaufbar sein. Für die Kreativen vom Zubehör ist es eine gigantische Monokultur eine tolle Sache. Es ist einfacher für einen Millionenseller tolles Zubehör zu machen, als für ein Produkt, von dem es zwei Dutzend Varianten gibt, die sich alle so leidlich verkaufen. Deshalb darf man gespannt sein, ob das WeTab in Sachen Zubehör eine änliche Dynamik entwickeln wird wie das iPad für das in Deutschland auch vor seinem Start schon eine großes Auswahl an Zubehörartikeln (Taschen, Hüllen, Videokabel, Displayschutzfolie etc.) erhältlich sind. Besonders kleine Manufakturbetriebe können mit Produkten für iPad und WeTab ganz sicher auf sich aufmerksam machen. Wir sind gespannt, was an Zubehör für das WeTab so angeboten werden wird.
Stichworte: WeTabArchiv für Januar, 2010
Der oder heißt es das WeTab kann ab sofort bei amazon vorbestellt werden. Der Tablett-PC der - ob nun Made in Germany oder nicht - soll auf jeden Fall seinen Siegeszug von Deutschland aus starten. Angeboten werden offenbar zwei Varianten: 16 GB und 32 GB. Die 16 GB Variante ist für 449 Euro bestellbar und das 32 GB Modell für immerhin 569 Euro. Verglichen mit den Preisen des iPad von Apple sind die Preise also in Ordnung. Sicherlich muss man einige Abstriche beim Design machen, dafür kann der WeTab einiges mehr. Es können einige Perepheriegeräte an das WeTab angeschlossen werden. Die Anzahl der Vorbestellungen bei Amazon sollte bereits gigantisch sein. Man darf gespannt sein, wie die ersten Verkaufszahlen nach dem Start lauten werden. Ganz sicher hat diese Geräteklasse einiges an Potential, das zeigt auch der Abverkaufserfolg des iPads. Sicherlich werden diese Zahlen nicht erreicht werden. Aber bei den Android-Smartphones wurde das iPhone gerade überholt. Natürlich treten hier verschiedene Geräte gegen das iPhone von Apple an. Wie dem auch sei, das WeTab kann man hier bestellen!
Stichworte: vorbestellenDen „Rattenschwanz der Woche“ verleihen wir an dieser Stelle zum ersten Mal im Jahr 2010 an den Anbieter einer Retourenmanagement Software. Bei diesem Beispiel wird eine Spezialsoftware für ein echten Long Tail-Phänomen angeboten. Mit der Retourenmangement Software können auch kleine Online- und Versandhändler (in der Schweiz wird auch gern von Distanzhandel gesprochen) einen Retourenprozess bei Rücktritt, Garantiefällen und Umtausch anbieten, wie die Kunden es von den großen Versendern gewöhnt sind. Eine solche Plattform für einen einzelnen Händler zu entwickeln, würde keinen Sinn machen, da es sich kaum rechnen würde. Mit Hilfe des Internets wird daraus aber plötzlich ein Geschäftsmodell, zudem wird auch der Kundennutzen deutlich gesteigert. Noch mehr Nutzen wird für die rücksendenden Kunden gestiftet, wenn sich diese Retourenmanagement Software als Standard durchsetzt, denn dann braucht sich der Kunde bei Rücksendungen nicht umgewöhnen, egal wo er bestellt.
Stichworte:Prügelnde Diakonissen in Gilead (Bethel) in den 70iger Jahren
Geschrieben von: admin, in Allgemein |Nicht nur in der katholischen Kirche wurde geprügelt und geschlagen und nicht nur der Bruder des Papstes ist ein “zynischer Sadist” (wie ein Betroffener bei Günter Jauch in der Sendung SternTV von sich gab, den ich hoffentlich richtig zitiere). Anfang der 70er Jahre gab es auch im bekannten Krankenhaus in Bethel (Bielefeld) in Gilead, überforderte prügelnde Diakonissen, die auch kleine dreijährige Kinder, die den ganzen Tag - von der Mutter getrennt - sich auch so schon die Augen aus dem Kopf weiten. So scheint aktuell der “Long Tail” der Gewalt gegen Kinder ans Tageslicht zu kommen.
Übrigens gab es im selbigen Krankenhaus seinerzeit also Mitte der 70er Jahre auch überforderte Ärzte, die sich bei der Dosierung von Nakosemitteln schon einmal verhörten und von einem heldenhaften Vater zur nochmaligen Rückfrage genötigt wurden, sonst könnten diese Zeilen vielleicht gar nicht mehr geschrieben werden. Schön sind auch die Narben, die mit Hilfe einer Gipssäge verursacht wurden, wo aber der verursachende Arzt hinterher klar abstritt, dass es seine unzunlänglichen handwerklichen Fähigkeiten an der Säge waren. Angesichts dieser Sachverhalte braucht auch gar nicht mehr erwähnt werden, dass noch Ende der 70er Jahre 10 jährige Kinder mit Armbruch an Händen und Füßen ans Bett gefesselt wurden.
Angesichts dieser Situation in Bethels Vorzeigekrankenhaus darf man nur hoffen, dass in den Behindertenheimen von Bethel nicht auch noch ein “Rattenschwanz der Gewalt, Freiheitsberaubung und Misshandlung” wie in der katholischen Kirche zu Tage tritt. Dem Management von Bethel sei empfohlen offensiv mit dem Thema umzugehen und am besten gleich proaktive Entschädigungen zu zahlen, wer auch immer sich melden sollte. Es bleibt zu hoffen, dass nicht zu viele Kinder diese Erfahrungen teilen mussten.

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