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Auf diesem Blog werden in Zukunft die privaten Reflexionen zum Thema „Long Tail“ von Klaus-Martin Meyer und allen Interessierten, die mitmachen wollen, zu lesen sein.
Der Begriff „The Long Tail“ geht auf einen Artikel von Chris Andersen in der Zeitschrift „Wired“ zurück. Später vertiefte der Autor das Thema im gleichnamigen Buch. Der deutsche Titel ist „The Long Tail – Der lange Schwanz“. Der Spiegel aus Hamburg übersetzte den Begriff mit Rattenschwanz. Diese Übersetzung stand Pate für den Domainnamen dieses Blogs.

Das Buch, welches wirklich lesenswert ist, hat sich zu einer Art Bibel der Web 2.0 Jünger gemausert. Die Welt am Sonntag ist der Meinung, dass „The Long Tail“ das meist gelesene US-Wirtschaftsbuch des Jahres sei. Ich bin der Meinung, dass die vielleicht auch für die nächsten Jahre gelten könnte.

Doch was genau ist der Long Tail?
Hier die Antwort, die uns Wikipedia gibt:

„Long-Tail ist eine Theorie, die der US-amerikanische Journalist und Wired Magazine-Chefredakteur Chris Anderson 2004 vorstellte, nach der ein Anbieter im Internet durch eine große Anzahl an Nischenprodukten Gewinn machen kann. Dieser Effekt trifft insbesondere für den Musik- und Bücherverkauf zu, wo selten verkaufte Titel in einem konventionellem Verkaufsgeschäft zu hohe Kosten verursachen würde. Der Name leitet sich von der Ähnlichkeit der Verkaufsgrafik mit einem Rattenschwanz ab. Chris Anderson zeigte diesen Effekt anhand der Verkaufsstatistik des amerikanischen Musikdownloadportals Rhapsody.“

Anderson und seine Leser entdeckten allerdings noch mehr Rattenschwänze, „Long Tails, wohin man blickt“ schreibt der Autor auf Seite 59 in der deutschen Ausgabe. Genau von diesen Rattenschwänzen soll hier berichtet werden, aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln.
Wie gesagt, wer mitschreiben will, ist herzlich eingeladen. Hier kann man sich registrieren.

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