Prügelnde Diakonissen in Gilead (Bethel) in den 70iger Jahren
Geschrieben von: admin, in Allgemein |Nicht nur in der katholischen Kirche wurde geprügelt und geschlagen und nicht nur der Bruder des Papstes ist ein “zynischer Sadist” (wie ein Betroffener bei Günter Jauch in der Sendung SternTV von sich gab, den ich hoffentlich richtig zitiere). Anfang der 70er Jahre gab es auch im bekannten Krankenhaus in Bethel (Bielefeld) in Gilead, überforderte prügelnde Diakonissen, die auch kleine dreijährige Kinder, die den ganzen Tag - von der Mutter getrennt - sich auch so schon die Augen aus dem Kopf weiten. So scheint aktuell der “Long Tail” der Gewalt gegen Kinder ans Tageslicht zu kommen.
Übrigens gab es im selbigen Krankenhaus seinerzeit also Mitte der 70er Jahre auch überforderte Ärzte, die sich bei der Dosierung von Nakosemitteln schon einmal verhörten und von einem heldenhaften Vater zur nochmaligen Rückfrage genötigt wurden, sonst könnten diese Zeilen vielleicht gar nicht mehr geschrieben werden. Schön sind auch die Narben, die mit Hilfe einer Gipssäge verursacht wurden, wo aber der verursachende Arzt hinterher klar abstritt, dass es seine unzunlänglichen handwerklichen Fähigkeiten an der Säge waren. Angesichts dieser Sachverhalte braucht auch gar nicht mehr erwähnt werden, dass noch Ende der 70er Jahre 10 jährige Kinder mit Armbruch an Händen und Füßen ans Bett gefesselt wurden.
Angesichts dieser Situation in Bethels Vorzeigekrankenhaus darf man nur hoffen, dass in den Behindertenheimen von Bethel nicht auch noch ein “Rattenschwanz der Gewalt, Freiheitsberaubung und Misshandlung” wie in der katholischen Kirche zu Tage tritt. Dem Management von Bethel sei empfohlen offensiv mit dem Thema umzugehen und am besten gleich proaktive Entschädigungen zu zahlen, wer auch immer sich melden sollte. Es bleibt zu hoffen, dass nicht zu viele Kinder diese Erfahrungen teilen mussten.

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