Schober schickt mir heute per Post die Rechtfertigung, warum meine Adresse legal erworben wurde. Auf den Sachverhalt, dass ich schon vor Jahren Schober anschrieb, dass mit meiner Adresse nur gehandelt werden dürfe, wenn ich mitkassieren kann, wird freilich nicht eingegangen. Genauso wenig wie auf meine Forderung, rückwirkend Kohle aus dem Adresshandel mit meiner Adresse kassieren zu wollen.
Die Mannschaft macht ergo ganz einen auf asozialen Ausbeuter der Adressallmende.

Meine Adresse wird jetzt gesperrt. Anstatt mich wenigstens für die Zukunft zu beteiligen, sperrt man mich jetzt, anstatt die Problematik mit einem konsequenten Geschäftsmodell zu beantworten, bei dem der Eigentürmer der Adresse mitkassiert. Da geht man lieber den Web weiter, die die aktueller große Koalition in einem Anflug von Kommunismus legitimiert hat. So verpassen die Ausbeuter der Adressen die chance auf ein zukunftsträchtiges Geschäftsmodell!

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2 Antworten zu “Schober Group mauert”

  1. Anonymous says:

    Hi,

    ich beschäftige mich derzeit auch mit der “Schober Information Group”.
    Habe keine Werbeanrufe, sondern einen Werbebrief von “Sky Deutschland” bekommen, welche meine Adresse von der oben genannten Firma gekauft bzw gemietet haben…

    Werde demnächst mal diverse Adresshändler-Firmen anschreiben und meine Daten sperren lassen. Dazu gehören u.A. die “Schober Information Group”, “KarstadtQuelle Information Services GmbH” und die “Deutsche Post Adress GmbH & Co. KG”, welche mir gerade so einfallen…

    Habt Ihr noch mehr Ideen, welche Firmen sowas anbieten?

    Gruß
    Tobias

  2. Willi says:

    ich bekomme regelmäßig Jobangebote von Jomodo: jomondo [infoservice@jomondo.de] kann mir einer sagen, was dahinter steckt?

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