Ein offenbar bisher noch nicht bekannte, aber sehr effiziente SEO-Methode zum Linkaufbau auf hochgradig themenrelevanten Seiten wird im psycho-seo.de-Blog vom selbsternannten Meister des esoterischen Linkaufbaus beschrieben. Der Beitrag ist auf jeden Fall auch für Profi-SEO eine echte Pflichtlektüre. Wenn alle diese Methode aufgreifen, dürfte in Kürze der Wettbewerb um die vordersten Plätze noch härter werden.
Stichworte: Esoterik Linkaufbau LinkbuildingArchiv für die Kategorie: 'Geschäftsmodelle im Long Tail'
NETZSCHAFFENDE.DE - Neue Crowdsourcing Company
Geschrieben von: admin, in Geschäftsmodelle im Long Tail |Bei netzschaffende.de können Existenzgründer, Startups und kleine Unternehmen ganz einfach ihre anfallenden IT- und Kreativprojekte wie Logoerstellung, Designentwürfe, Erstellung von Webseiten oder auch Übersetzungen an Freischaffende abgeben. Gründer geben ungern Aufgaben komplett aus der Hand z.B. an teure Agenturen – das ist bei netzschaffende.de auch nicht gewollt. Der Auftraggeber behält stets selbst die Kontrolle über das Projekt durch schlaue Projektmanagementfunktionen und hat den direkten Kontakt zu den Freischaffenden.
IST NICHT NEU?
Doch! Und zwar erhalten Auftraggeber z.B. für eingestellte Designaufträge kostenlos direkt FERTIGE ENTWÜRFE von verschiedenen Designern (Crowd-sourcing) und gehen somit kein Risiko ein. Auf der anderen Seite schützen wir aber auch Freischaffende z.B. durch unser Treuhandkonto vor betrügerischen Auftraggebern und sind persönlich um eine Win-Win Situation bemüht.
KRITISCH
Dass bei dieser Art von Projekten nicht immer alles reibungslos funktioniert, ist klar. Das zeigen auch zahlreiche Diskussionen über uns und bei uns auf der Seite. Wir bemühen uns vor allem Auftraggeber aufzuklären und greifen im Streitfall auch schlichtend ein. Nicht bei allen führt das Thema Marktplatz von freelancer-Dienstleistungen zu Glücksgefühlen - so wird oft Preisdumping mit Marktplätzen verbunden, was zu sehr hitzigen Diskussionen führt und für sich allein betrachtet so nicht stimmt – zumindest nicht bei uns.
netzschaffende.de trifft mit der Möglichkeit echter remote-Arbeit den Zahn der Zeit. Hier einige Beispiele für sehr aktive Diskussionen:
1. https://www.xing.com/net/existenzgruender/tipps-die-besten-webseiten-links-fur-grunder-selbststandige-342/banner-firmenlogo-webseite-ubersetzung-das-braucht-jeder-grunder-26960555/
2. https://www.xing.com/net/uebersetzer-lounge/ich-ubersetze-also-bin-ich-398083/tipp-preisgunstige-ubersetzungen-gesucht-auftrage-gesucht-27125416/
3. http://blog.juergenprazak.at/?tag=netzschaffende-de
Google profitiert von Klick-Arbitrageuren aus dem Suchnetzwerk doppelt
Geschrieben von: admin, in Geschäftsmodelle im Long Tail |Wer Google Adwords bucht, läßt seine Anzeigen meist (weil voreingestellt) auch im Suchnetzwerk laufen. Im Suchnetzwerk sind spezielle (angeblich hochqualifizierte Seiten), die meist auch Suchfunktionen auf der eigenen Seite haben. Bekannte Seiten des Suchnetzwerkes sind eBay und amazon, aber auch weniger bekannte Seiten wie SparDeinGeld.de, ask.com oder Shopzilla.
Oft macht es Sinn, die Anzeigen im Suchnetzwerk laufen zu lassen, da nach Angaben von Google (und das könnte stimmen) die Reichweite durch das Suchnetzwerk um 20% gesteigert werden kann. So gesehen ist da nichts gegen einzuwänden.Allerdings könnten die Kosten für die Adwords-Kunden deutlich niedriger sein, denn Google erweitert nicht nur sein Netzwerk mit dem Suchnetzwerk. Google erweitert mit den Suchnetzwerkern auch seinen eigenen Kundenkreis bei den Adwordsschaltern. D.h. die Seitenbetreiber des Suchnetzwerkes sind nicht nur Adsense-Publisher, sondern auch Adwords-Kunden. Ein großer Teil des Traffics kommt also wieder von Google.
Es wäre durchaus seriöser von Google, sofern man den Mitgliedern des Suchnetzwerkes, das Schalten von Adwords verbieten würde. Ansätze soll es geben, in Deutschland ist davon aber noch nichts zu merken. Was ist das Problem? Nun, aufgrund des Versteigerungsmechanismus bei bei Google Adwords treiben die Klickarbitrageure die Preise hoch, auch wenn diese möglichst günstig am unteren Ende ihre Anzeigen erscheinen lassen. Zudem steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Adwords-Kunde mehrere Klicks bei einer Suchanfrage bezahlen muss. Einmal beim Klick auf die eigenen Anzeige und ein weiteres Mal, wenn der Suchende auf die Anzeige von ask.com klickt, nachdem zuvor die eigene Anzeige bereits angeklickt wurde, und dann auf der Seite von aks.com möglicherweise ein weiteres Mal auf die Anzeige beim Partner im Suchnetzwerk. Gegebenfalls kann dort ein dritter Klick anfallen, der dann aber meist per Klick direkt an den Betreiber der Seite aus dem Suchnetzwerk zu bezahlen ist.
Hier handelt Google also ganz sicher stärker im eigenen Interesse als im Interesse seiner Anzeigenkunden. Auch die Seite aus dem Suchnetzwerk treibt den eigenen CPC-Kunden bei Google die Klickpreise hoch.
Bezeichnenderweise scheinen die aktiven Adwords-Kunden aus dem Suchnetzwerk, selber nicht so stark im Suchnetzwerk Anzeigen zu schalten (subjektiver Eindruck).
Auf jeden Fall sollte man vielleicht mit den Suchnetzwerk-Seiten, die selbst Adwords schalten, keine CPC-Deals mehr abschließen, sondern auf diesen Seiten nur noch über CPO-Vereinbarungen aktiv sein.
Stichworte:Wer ein indiviuelles Geschenk sucht, der sollte sich einmal Likör ansehen. Mit einem individuell selbstgemischten Likör, dürfte man sich der Freude des beschenkten immer sicher sein, denn schon Wilhelm Busch wuschte zu berichten: “Wer Sorgen hat, hat auch Likör” :-). Diese ironische Bemerkund sei der Redaktion verziehen. Likör selbstgemacht ist nicht so einfach und man sollte aus Sicherheitsgründen auch die Finger davon lassen. Stattdessen sollte man lieber gute Erfahrungen mit wunschlikoer.de machen, damit der Likör hinter auch gut schmeckt. Wer individualisiertes Müsli oder selbstkreierte Schokolade zu langweilig findet, der sollte sich lieber dem Thema “Likör selbstgemacht” widmen und sich bei Wunschlikör “personalized alcoholics” gönnen. Wir können das nur empfehlen. Crowdsourcing an der Bar ist echt Spitze!
Stichworte: Likör selbstgemachtErento – ein Longtail-Marktplatz
Geschrieben von: admin, in Geschäftsmodelle im Long Tail |Mieten und vermieten ist das Thema von Erento. Und auf dem Marktplatz von Erento werden Mieter und Vermieter von Mobilien zusammengebracht. Damit ist Erento ein lupenreiner Long Tale-Aggregator. Das gilt umso mehr, als dass man die meisten Gegenstände, die man mietet nicht ständig braucht. Natürlich gibt es sicher auch Sonderfälle, dass die Mietnachfrage nach manchen Gegenständen größer ist als die Kaufnachfrage. Aber auch in diesem Fall, wird der Mieter eines Gegenstandes möglicherweise nach der ersten Miete immer wieder zum gleichen Mieter zurückkehren, so dass nach dem Erstkontakt kein Marktplatz mehr von Nöten wäre.
Auch ökonomisch betrachtet ist Erento eine sehr interessante Angelegenheit. So wird dem Mieter eines Gegenstandes die Möglichkeit geboten durch die Miete als Alternative zum Kauf eine Menge Geld zu sparen. Und der Vermieter kann durch das Vermieten einnahmen aus seinem Eigentum erzielen.
Übrigens können auf Erento auch vergleichsweise kuriose Dinge gemietet werden. Wer z.B. für eine Hochzeit eine richtig standesgemäße Karre braucht, kann sich ganz einfach eine Dodge mieten. Das ist gar kein Problem. Da stellt man sich einmal mehr die Frage, was die Menschheit früher ohne Internet so angestellt hat!
Stichworte: Dodge Erento Mieten

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