Archiv für die Kategorie: 'Rattenschwanz der Woche'

Der neue und sehr ambitionierte Dating-Service eDarling sucht mit Hilfe eines Crowdsourcing-Ansatzes eine Slogan. Das ist Anlass genug mal wieder unseren kleinen Ehrenpreis den Rattenschwanz der Woche zu vergeben. Denn was könnte in der laufenden Woche preiswürdiger sein als ein Long-Tail-Aggregator, der per Crowdsourcing einen Claim sucht, indem die Blogosphäre aufgerufen wird über ein Blogposting einen Slogan zu erdenken. Vermutlich gewinnt eDarling durch dieses kleine Gewinnspiel selber seinen ersten Preis in der noch jungen Firmengeschichte, nämlich den berühmten “Rattenschwanz der Woche”, den schon andere hoffnungsvolle Startups gewonnen haben.

Mein persönlicher Favorit für den Siegerslogan ist: “eDarling - hier werden Sie verbunden!”

Mehr zum Thema eDarling gibt es übrigens aktuell im Interview-Blog!

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Staatshilfe für alle Unternehmen

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Wie im führenden Nordkorea-Blog nachzulesen ist, kickt LinkedIn auch westliche Geschäftsleute aus ihrem Netzwerk, wenn diese von Nordkorea auf ihr LinkedIn-Konto zugreifen. Wenig zimperlich scheinen offenbar auch schweizer Lebensversicherer zu sein, die mitunter ihre Versicherungsverträge canceln, wenn der Versicherungsnehmer als Wohnort Pjöngjang angibt.
Den Rattenschwanz der Woche vergeben wir mal an den deutschen Wettbewerber von LinkedIn, nähmlich an XING, denn XING schließt Europäer mit geschäftlichen Aktivitäten in Nordkorea nicht aus.

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Blogs sind – wie schon in der Long Tale-Bibel zu lesen war – ein Rattenschwanz-Phänomen. Deshalb ist der Verkauf von Basicthinking auch ein Thema für diesen Blog, der schon viel zu lange inaktiv war.

Hier mein Statement zum Verkauf. Robert macht alles richtig. Wenn es gelingt einen Preis zu erzielen, der mindestens im Rahmen der Jahreseinnahmen liegt, dann ist der Verkauf sogar ein Geniestreich. Robert hat dann ein Jahr Zeit, seinen neuen Blog ähnlich erfolgreich zu vermarkten. Der Verkauf an sich ist für den Käufer noch einmal ein gigantischer Linkbait.

Ein Blogger, der sich engagiert oder eine Firma, die Autoren motivieren kann, sollte auch in der Lage sein, den Kaufpreis durch adäquate Einnahmen wieder hereinzubekommen. Selbst wenn sich die Zahl der Besuche halbieren, sollte das gehen, da Robert ja z.B. gänzlich auf adsense verzichtet hat.

Die Verkaufsaktion ist zugleich auch bereits eine tolle Werbeaktion für die weiteren Blogaktivitäten von Robert. Man könnte beim Verkauf auch mal das Stichwort „kreative Zerstörung“ strapazieren. Auch in Soap Operas werden von Zeit zu Zeit auch die Stars und Sternchen einfach mal ausgetauscht. Bei meiner Lieblingsserie den „Flying Doctors“ wurde nach gefühlten 250 Folgen das alte Ärzteteam aus Cooper Crossing gegen eine anderen in einer anderen Stadt ausgetauscht.

Es bleibt interessant zu sehen, wie Roberts weg im Long Tail weitergeht und was aus BasicThinking wird!!!

Tolle Sache. Gratulation an Robert! Genial!

Aus diesem Grund geht der Rattenschwanz der Woche - ich glaube zum zweiten Mal - an Robert Basic!

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Nach wochenlanger Sendepause muss einfach mal wieder ein „Rattenschwanz der Woche“ vergeben werden. Diesen hat sich nämlich die Firma Valuemaps mit Whatsyourplace.com redlich verdient. Das ist einfach ein sehr cooles Geschäftsmodell. Die Jungs aus München verkaufen einfach die Welt. Ich habe für Henri**** auch schon eine fette Immobilie erstanden, nämlich das Schloss Bad Iburg.
Verglichen mit den Verkäufern von Mondgrundstücken ist Whatsyourplace.com einfach eine sympathische Sache. Ich bin natürlich schon etwas betrübt, weil da jemand anders bei Leuchtturm von Wangerooge einfach schneller war. Whatsyourplace.com hat den Charakter eines Social Networks, so dass die User unter einander kommunizieren können. Die Eigentümer der virtuellen Grundstücke, können Fotos ihrer Liegenschaften einstellen und Wikipedia mäßig eigene Beschreibungen erstellen.
Ich bin überzeugt, dass hier viele Grundstückskäufer solche Plätze erstehen, zu denen eine große emotionale Beziehung besteht. Das ist die beste Motivation, dass auch gute Beschreibungstexte und Fotos zusammenkommen.
Der Erfolg gibt WYP auf jeden Fall Recht, es wurden schon erstaunlich viele Immobilien verkauft und die Welt steht dem jungen Start-up ja noch völlig offen. Wenn erst einmal mehr als eine Milliarden Chinesen anfangen, fett Grundstücke zu kaufen. Alter Schwede… Das ist großes Kino und absolut Oscar würdig.

Mehr zum Thema:
Interview mit WYP

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