Archiv für die Kategorie: 'Was schreiben die anderen?'

In der aktuellen Wirtschaftswoche vom heutigen Samstag ist ein interessanter Artikel über dem Kampf um die Vorherrschaft im mobilen Internet. Der Beitrag ist überschrieben mit “Rivolution”. Das i ist wohl von Apple entliehen, da diese es immer ihren Produkten vorranstellen: iPod, Phone und nun iPad. Als stärkster Player im mobilen Internet wird aktuell Apple lokalisiert, gefolgt von Google mit Android. Die schlechtesten Karten werden wohl Microsoft eingeräumt. Auch Nokia wird nicht sonderlich positiv beurteilt. Aber immerhin sieht man die Stärke, dass Nokia die höchsten Marktanteile bei den Smartphones halte. Allerdings geht mit diesen Geräten kaum jemand in Web, während in den USA fast 50% der Zugriffe von mobilen Enteräten dem iPhone zuzuordnen sind. Es wird für möglich gehalten, dass Microsoft sich den Zugang zum mobilen Internet mit Gewalt verschafft, in dem man einfach RIM (Blackberry) übernimmt. Das wäre natürlich ein spektakuläres Comeback inklusive einer starken Stellung bei den Geschäftskunden.
Besonders hervorgehoben wird der Markt, der erst durch Apple geschaffen wurde, nämlich der für Apps. In diesem Zusammenhang interessant ist auch die neue Rubrik im Blog von telefon.de, die sich mit coolen Apps befaßt. Einfach regelmäßig vorbeischauen.

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In der aktuellen Ausgabe der Wirtschaftswoche wird unter der Überschrift “Genies für lau” ausführlich über das Thema Open Innovation berichtet. Der Beitrag beleuchtet die kooperative Neuproduktentwicklung von Firmen mit Hilfe der Kunden oder einer Community über das Internet. Der Zughersteller Bombardier entwickelt mit den Internetusern die Züge der Zukunft und auch Blue Chip Companies wie BMW oder Beiersdorf holen sich demnach gezielt Wissen von Außen für die Produkte von Morgen. Experten sind der Meinung, dass man mit diesem Crowdsourcing bzw. der Open Innovation die Floprate neuer Produkte reduzieren kann, weil man diese ja mit den Kunden zusammen entwickelt. Natürlich werden auch Dienstleister wie Hyve erwähnt, die den Firmenkunden helfen, den Innovationsprozess mit den Massen in Gang zu setzen. Die Lektüre sei auf jeden Fall empfohlen.

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Aus aktuellem Anlaß verleihe ich einmal mehr mir selber den “Rattenschwanz der Woche”. Diesen gibt es für eine besondere Leistung, denn ich bin als Gastautor auf unternehmer.de aktiv geworden und habe dort etwas zum Thema “Die Erfolgsfaktoren eines Corporate Blogs” publizieren dürfen. Für diese Gelegenheit bedanke ich mich natürlich herzlich. Bloggen ist ist ein dezidiertes Long Tail-Phänomen und aus diesem Grunde ist es sicher preiswürdig im Sinne unseres kleinen symbolischen und nur sporadisch vergebenen Ehrenpreises. Wer also sich in diesem Bereich etwas weiterbilden will, dem sein meine Checkliste ans Herz gelegt. Die Lektüre kann sicher nicht schaden.

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Wie ich gerade erfreut zur Kenntnis nehme, fordert der Mediadonis in gewohnt gekonnter Form mehr Transparenz für die SEO-Branche. Besonders lustig finde ich die Bemerkung mit dem SEO, den zwei Praktikanten und den 20 Call-Center-Agenten. Da ich auch mal wegen meiner mehr oder weniger Parking-Seite - einer offensichtlich nicht professionell genutzten - naturtextilien.org (privat!!) angerufen wurde, weiß ich wovon er spricht. Mal abgesehen davon, dass ich bei Telefon.de auch ab und zu Anrufe von SEO-Agenturen bekomme, war der private Anruf wirklich der Gipfel. Wir bringen Sie für 300€ im Monat bei Naturtextilien an die Nummer 1. Sehr geile Sache, wenn man dann rund 300 Besucher im Monat hat. Es ist schon etwas schräg, dass diese CallCenter-Agenten offenbar jeder Telefonnummer im Impressum anrufen, ohne sich die Seite vorher anzuschauen, ob das auch Sinn macht. Aber vermutlich würden die auch noch bei echten Parkingseiten antelefonieren.
Übrigens durfte ich auch vor ein paar Tagen zu einem ähnlichen Thema etwas schreiben, nämlich bei onpulson.de:

Worauf ist bei der Auswahl einer Agentur für Suchmaschinenoptimierung zu achten?

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Es ist mal wieder an der Zeit etwas für die Rubrik “Was schreiben die anderen?” zu produzieren. Heute erscheint auf gruenderszene.de ein ausführlicher Beitrag zum Thema “Crowdsourcing für Startups” dessen Lektüre nicht nur sehr interessant uns ausführlich ist. Nein, der Beitrag ist auch noch unterhaltsam und von kompetenter Seite verfasst, denn die Autorin weiß, wovon sie spricht. Eva Missling ist Gründering von 12designer.com, einem crowdsourcing-Marktplatz.

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