In seiner Ausgabe vom letzten Montag hat der Spiegel einen ausführlichen Bericht über die iPhone-Apps gebracht. Er beschreibt darin den App-Store als eine classische Case-Study eines Long Tail Marktplatzes. Unzählig viele Apps zu allen erdenklichen Themen werden im AppStore angeboten. Entwickler denken sich Nützliches, Kurioses und ab und an sicher auch Schwachsinniges aus. Die Entwicklungskosten sind niedrig, der Markt weltweit. Es gibt einige Erfolgsstorys aber natürlich auch tausende von Apps, die sicher mehr oder weniger unter Ausschluss der Öffentlichkeit existieren. Auf jeden Fall gibt der AppStore Entwicklern die Möglichkeit, sich ohne großes Risiko etwas dazuverdienen. Die Möglichkeit verbessert sich noch weiter, wenn das iPhone sich endgültig zu einem Massenphänomen weiterentwickelt und seine Marktanteile ausbaut. Zudem soll es ohne großen Aufwand möglich sein, die iPhone-Apps auch als Android-Apps anzubieten. Richtig die Taschen voll macht sich natürlich Apple, die 30% des Preises für die Apps in die eigene Tasche wirtschaften. Und dann nehmen die Apple-Leute ja noch 99 Euro von jedem Entwickler für die Aufnahme in den Club. Allein damit hat Apple laut der Spiegel Daten bereits über 12 Millionen Dollar eingenommen. Für diesen Coup verleihen wir Apple dann mal wieder den “Rattenschwanz der Woche”

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Eine Antwort zu “Der Spiegel berichtet über das Phänomen iPhone-Apps”

  1. App Store in China bislang kaum erfolgreich » Aplle iPhone » rattenschwanz.net says:

    […] von Apps über den App Store nicht reich werden. Wie allerdings in der letzten Woche im Spiegel zu lesen war, werden auch die wenigsten Entwickler hier im Westen reich mit der Programmierung von Apps für […]

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