In der aktuellen Ausgabe der Wirtschaftswoche wird unter der Überschrift “Genies für lau” ausführlich über das Thema Open Innovation berichtet. Der Beitrag beleuchtet die kooperative Neuproduktentwicklung von Firmen mit Hilfe der Kunden oder einer Community über das Internet. Der Zughersteller Bombardier entwickelt mit den Internetusern die Züge der Zukunft und auch Blue Chip Companies wie BMW oder Beiersdorf holen sich demnach gezielt Wissen von Außen für die Produkte von Morgen. Experten sind der Meinung, dass man mit diesem Crowdsourcing bzw. der Open Innovation die Floprate neuer Produkte reduzieren kann, weil man diese ja mit den Kunden zusammen entwickelt. Natürlich werden auch Dienstleister wie Hyve erwähnt, die den Firmenkunden helfen, den Innovationsprozess mit den Massen in Gang zu setzen. Die Lektüre sei auf jeden Fall empfohlen.

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2 Antworten zu “Open Innovation”

  1. Michael says:

    Es ist schön zu hören, dass so langsam auch die Großunternehmen ein besseres Verständnis für die Potentiale des Internets entwickeln. Das Web bringt die Menschen zusammen und verkürzt Kommunikationswege, es liegt in der natur der Sache Prozesse auszulagern, bei denen die Meinung und der Input von vielen Außenstehenden gefragt ist.
    Das Thema Crowdsourcing und Open Innovation funktioniert schon länger auch “im Kleinen” sehr gut, wir betreiben beispielsweise unter http://www.designenlassen.de ein Portal, auf dem Existenzgründer und Kleinunternehmen Designaufgaben “Crowdsourcen” können.

  2. Reinhard Karner says:

    In diesem Zusammenhang unbedingt erwähnt werden sollte das Open Innovation Portal http://www.brainfloor.com - ich bin überzeugt, wir finden auch für Sie die richtige Lösung!!!

    MfG Reinhard Karner

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